Sparen für Kinder: So erfüllen Sie kleine und grosse Träume

Mit einem Sparbatzen bereiten Sie Ihren Kindern, Enkelkindern oder Patenkindern eine Freude fürs Leben. Die TKB berät Sie, wie Sie am besten sparen oder Kinder spielerisch den Umgang mit Geld entdecken lassen.

Ihre Fragen rund ums Sparen für Kinder

Um seine Träume zu verwirklichen, ist im Leben der eine oder andere Franken nötig. Doch wie gestalte ich das Sparen idealerweise für ein Kind? Wir haben die wichtigsten Aspekte rund um das Sparen und die Geld-Erziehung für Sie zusammengetragen.

Erziehung

Wie bringe ich meinem Kind spielerisch das Sparen bei?

Ob der Bazen vom Grosi oder das Sackgeld: Ich bin der Meinung, dass auch Kinder in der Lage sein sollten, mit den kleinen Beträgen, die sie besitzen, vernünftig umzugehen. Noch unsicher bin ich mir aber, wie ich das spielerisch in den Alltag integriere kann.

«Mit dem Carlo-Konto sammeln Kinder erste Erfahrungen beim Sparen – für jeden Sparfranken erhalten sie etwa Punkte, die sie eintauschen können.»
Batzen vom Grosi

Wie können Grosseltern oder andere Verwandte für mein Kind Geld zur Seite legen?

Je älter die Kinder werden, desto öfter fragen mich Verwandte und Bekannte, wie sie für bestimmte Ereignisse im Leben des Kindes Geld sparen können. Ich bin jeweils nicht ganz sicher, welcher der beste Weg ist, um diese Sparbatzen für die Zukunft der Kids zur Seite zu legen. 

«Grosseltern und Paten können dem Kind den Sparbetrag beispielsweise auf dem Geschenksparkonto bei Volljährigkeit überreichen.»
Spar-Optionen

Wie spare ich für längerfristige Ziele, wie beispielsweise ein Studium?

Kässeli, Konto, Geldanlage: Ich bin mir bewusst, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, für ein Kind Geld zu sparen. Nur frage ich mich, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen – etwa der Zeitpunkt, an dem das Kind sein Geld beziehen kann. Ich bin mir zudem unsicher, wie hohe Risiken ich bei grösseren Sparplänen wie der Finanzierung eines Studiums eingehen soll. 

«Eltern wählen bei uns gerne den Zielsparplan. Mit einem längerfristigen Sparhorizont eignet er sich wunderbar, um für die Zukunft Ihres Kindes zu sparen.»
Willkommen im spannenden Carlo-Club für Kinder!

Games, Hörspiele und coole Events: Im Carlo-Club der TKB gibts viel zu entdecken! Mit dem Carlo-Konto lernen Kinder zudem spielerisch den Umgang mit Geld.

Häufige Fragen zu unseren Bankprodukten für Kinder

Nur der Sorgerechtsinhaber eines Kindes. In der Regel sind das die Eltern.

Mit einem Carlo-Konto profitiert Ihr Kind gleich mehrfach:

  • Attraktiver Vorzugszinssatz
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Sparpunkte sammeln und gegen tolle Prämien eintauschen
  • Geschenk zum 1., 4. und 6. Geburtstag
  • Einladungen zu exklusiven Carlo-Events
  • Mehrmals pro Jahr das Carlo Club-Magazin erhalten

Mehr Infos unter www.carloclub.ch

Nein, das Carlo-Konto ist nicht für den Zahlungsverkehr geeignet. Lediglich der Saldo des Kontos kann im E-Banking abgefragt werden.

Die Mitgliedschaft im Carlo-Club endet mit dem 12. Geburtstag des Kindes. Das Carlo-Konto kann bis zum 18. Geburtstag weitergeführt werden. Gleichzeitig hat das Kind die Möglichkeit, ein kostenloses «Servicepaket Young» zu eröffnen.

Am 18. Geburtstag geht das Verfügungsrecht über das Carlo-Konto von den Eltern auf das Kind über.

Nein, die Kontoführung ist kostenlos.

Pro Kind kann jeweils nur ein Carlo-Konto eröffnet werden.

Nein, die Mitgliedschaft ist gratis.

Planen Sie, einem Patenkind periodisch einen Batzen auf die Seite zu legen und ihm in ein paar Jahren den angesparten Betrag zu übergeben? Da Sie hierfür einen mehrjährigen Sparhorizont haben, bietet sich der Zielsparplan Zielsparplan an. Dieser legt das Sparguthaben laufend in Anlagefonds an, womit Sie über die Jahre hinweg mit einer höheren Rendite als bei herkömmlichen Sparprodukten rechnen können.

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