Ausgabe 2026
Seit über 150 Jahren ist die TKB die führende Bank im Kanton. Wir engagieren uns für eine vielfältige Region, übernehmen Verantwortung als Bankpartnerin und als Arbeitgeberin. Wir sind mehr als eine Bank. Lesen Sie mehr über unser Engagement im Magazin «für den Thurgau». Wir nehmen Sie mit zur Krattiger Holzbau AG, einem Familienbetrieb mit Pioniergeist. Tipps für einen sorgenfreien Ruhestand erhalten Sie von Expertinnen und Experten des TKB-Pensionszentrums. Lernen Sie zudem Mitarbeitende der TKB kennen. Unter anderem stellen wir Ihnen das Team der TKB Aadorf vor, das jüngst neue Räume beziehen konnte. Wir wünschen Ihnen viel Lesespass!
Artikel aus dem Magazin
Die nahe Bank
Als Vorsitzender der TKB-Geschäftsleitung prägt Thomas Koller die Vision «Mehr als eine Bank» massgeblich. Im Interview spricht er über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bank und drüber, weshalb gelebte Kundennähe zentral bleibt. Und er sagt, was die TKB unternimmt, um mehr als eine Bank zu sein.
Holzbauer mit Innovationskraft und Mut
Pionierhaft setzt die Krattiger Holzbau AG aus Amriswil auf nachhaltige Baustoffe und modernste Produktion. Attraktive Arbeitbedingungen und Berufsstolz sind weitere Pfeiler des Erfolgs des 1970 gegründeten Familienunternehmens.
Mehr als eine Bank für die Thurgauer Wirtschaft
Sie kürt den KMU-Fussballgolf-Meister und lädt ein zu einem inspirierenden Morgenanlass. Und die Beraterinnen und Berater schauen auch einmal auf Stippvisite bei den Betrieben vorbei. Die TKB ist in vielen Belangen mehr als eine Bank für die Thurgauer Wirtschaft.
Wo Herzlichkeit und Expertise zusammentreffen
Aadorf ist einer von 29 Standorten der Bank im Kanton. In den Räumen der jüngst umgebauten Geschäftsstelle wird Teamgeist grossgeschrieben. Das Team schafft mit Herzlichkeit und Offenheit eine Atmosphäre, in der sich Kundinnen und Kunden wohlfühlen.
Mitarbeitende im Porträt
Sie setzen sich tagtäglich für die Kundinnen und Kunden der Bank ein. Drei Mitarbeitende der TKB Aadrof im Porträt.
Levin Vonrüti
Der 20-jährige Kundenberater freut sich besonders dann, wenn er älteren Menschen die Vorteile des E-Bankings näherbringen und ihnen die nötige Sicherheit vermitteln kann, die digitalen Angebote selbständig und mit Vertrauen zu nutzen. Die Themen Politik, Wirtschaft und Finanzen interessieren ihn besonders. Nach der Rekrutenschule plant er ein weiterführendes Studium.
Maxine Farner
Die 32-Jährige wohnt noch nicht lange in Aadorf und hat dort schnell Anschluss gefunden. Ihr Ziel ist klar: Sie möchte sich stetig weiterbilden und in der Karriere vorwärtskommen. «Zum Glück schliessen sich Familie und Karriere heute nicht mehr aus», sagt Maxine Farner. Auch bei der TKB sei die Balance zwischen Beruf und Privatleben selbstverständlich, fügt die Frischvermählte an.
Corin Hofer
«Wir sind intern und extern mit Herz für die Menschen da. Beziehungen auf Augenhöhe zählen», sagt die 48-Jährige. Die Frauenfelderin ist seit 15 Jahren mit der TKB verbunden, seit zehn Jahren ist sie in Aadorf tätig. Die zweifache Mutter organisiert unter anderem Events und Sponsorings der TKB Aadorf: «Wir fördern das aktive Vereinleben in der Region», sagt sie.
Gut vorbereitet in den Ruhestand
Die Pensionierung markiert den Beginn eines neuen, bedeutenden Lebensabschnitts. Und sie geht mir vielen Fragen einher. Soll ich Rente oder Kapital beziehen? Kann ich mir mein Wohneigentum noch leisten? Wie sichere ich meine Familie am besten ab? Expertinnen und Experten des TKB-Pensionszentrums verraten, worauf man bei der Planung des Ruhestands achten sollte.
Karrierewege bei der TKB
Ob Fachkurse, digitale Lernformate oder individuelle Laufbahnberatung: Die TKB investiert gezielt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden. Dieses Engagement stärkt Kompetenzen und ermöglicht, Führungspositionen zunehmend intern zu besetzen.
Karrierewege: Mitarbeitende erzählen
Anja Kradolfer
Anja Kradolfer gehört zu den jüngsten Geschäftsstellen-Verantwortlichen der Bank. «Stillstand ist nicht mein Ding, ich wollte mich immer weiterentwickeln», sagt sie. Dass sie dabei von ihren Vorgesetzten unterstützt und gefördert wurde, empfindet sie als grosses Glück. Nach der Ausbildung arbeitete die gebürtige Märstetterin als Beraterin in Weinfelden und übernahm nach und nach mehr Aufgaben und Verantwortung. Anfang 2025 wechselte sie zur TKB Amriswil, und schon nach wenigen Monaten ergab sich eine neue Möglichkeit: Die 28-jährige konnte die Leitung der Geschäftsstelle Affeltrangen übernehmen.
Karel Ehmann
Wie sollen die letzten Berufsjahre bis zur Pensionierung aussehen? Diese Frage stellte sich für Karel Ehmann Mitte 2023. Nach vielen Jahren an der Spitze des Investment Centers der TKB wollte er mehr Entschleunigung und weniger Verantwortung. So kehrte er wieder in eine «normale» Fachrolle zurück. Heute arbeitet Karel Ehmann im Marketing bei der TKB. Hier kann er sein Wissen rund um Finanz und Anlagethemen einbringen und mit einem Umfeld verbinden, das jünger und digitaler ist. Das Arbeitpensum hat er auf 70 Prozent reduziert. Die Freizeit widmet er seiner Familie, fährt im Winter Ski und im Sommer Velo.
Jasmine Kreier
Jasmine Kreier startete 2012 bei der TKB als Privatkundenberaterin in Frauenfeld. Später bildete sie sich zur Finanzplanungsexpertin weiter. 2018 dann der nächste Schritt: Sie wechselte ins Team Finanzplanung. «Das passte perfekt zu meinem Weg», sagt die 40-Jährige. Ihr damaliger Vorgesetzter erkannte ihr Talent für konzeptionelle und kreative Arbeiten und fragte sie, ob sie beim Aufbau der neuen digitalen Beratungslösung mitwirken wolle. Sie sagte zu und half fortan mit, das zentrale Instrument für die Beraterinnen und Berater der Bank zu entwickeln und einzuführen. Schliesslich wechselte sie ganz ins Team und übernahm Anfang 2024 dessen Leitung.
Weitere Artikel aus dem Magazin
Aufgalopp in den Frühling
Die TKB engagiert sich nachhaltig für die Region, den Sport und den Nachwuchs. Ein Paradebeispiel hierfür ist das Osterspringen Amriswil, ein bedeutender Fixpunkt im Kalender des Schweizer Reitsports.
Finanzkompetenz: früh übt sich
Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Geld ist eine Schlüsselkompetenz. Budgetieren, Ausgaben priorisieren und Sparen müssen aber zuerst gelernt sein. Eine Thurgauer Familie hat dem «Magazin» erzählt, welchen Weg sie dabei geht. Und ein Experte von der Budgetberatung gibt Tipps.
Anlegen mit Verantwortung
Ethisch Geld anlegen und gleichzeitig Rendite erzielen, das ist kein Widerspruch. Die TKB bietet über ihre Partnerin Arete Ethik Invest Anlagemöglichkeiten, die sowohl finanzielle Ziele als auch gesellschaftliche Werte bedienen.
Dies und das fürs ganze Leben
Finanzieren, Anlegen, Vorsorgen, Sparen oder Zahlen: Die Dienstleistungspalette der TKB ist so vielseitig wie das Leben. Bedürfnisgerechte Lösungen, persönliche Beratung, ein zuverlässiger Service und faire Konditionen sind der Bank wichtig. Das Angebot wird laufend erweitert.
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