Erbschaft und Vorsorgeauftrag

Meinen Willen sorgsam regeln

Eine frühzeitige Regelung des Nachlasses stellt sicher, dass die Erbteilung dereinst im eigenen Sinn und im Interesse der Erben gerecht und reibungslos durchgeführt werden kann. Aber auch für den Krankheitsfall gibt es einiges zu regeln. Unser Ratgeber zeigt, worauf Sie dabei achten müssen.

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Eheliches Güterrecht

Das Ehegüterrecht regelt die Vermögensverhältnisse der Ehepartner während der Ehe und bei Auflösung derselben durch Scheidung oder Tod. Es spielt im Zusammenhang mit dem Erbrecht eine wichtige Rolle, denn es bestimmt, welcher Teil des ehelichen Vermögens dem überlebenden Ehepartner zukommt und welcher Teil in den Nachlass des Verstorbenen fällt.

Erbrecht und Erbgang

Das Erbrecht regelt, wie der Nachlass zwischen den Erben aufgeteilt wird. Wer seine Erbfolge der gesetzlichen Regelung überlassen will, hat nichts vorzukehren. Besteht aber die Absicht, auf das Ableben hin Bestimmungen zu treffen, dann stehen die Möglichkeiten eines Testaments oder Erbvertrages offen. Eine gut durchdachte Nachlassplanung wird familienspezifischen Verhältnissen gerecht und kann unangenehmen Streitigkeiten im Todesfall vorbeugen.

Vertretung zu Lebzeiten

Im normalen Alltag erfüllt eine Bank- oder Generalvollmacht den Zweck, dass Sie sich gegenüber Ihrer Bank oder Dritten durch eine vertraute Person vertreten lassen können. Für den Fall einer Urteilsunfähigkeit infolge Unfall oder Krankheit bedarf es hierfür aber eines Vorsorgeauftrages bzw. einer Patientenverfügung, damit Ihrem vorab formulierten Willen Rechnung getragen werden kann. Andernfalls kommen die gesetzlich vorgesehenen standardisierten vormundschaftlichen Massnahmen zu Anwendung.

Dieser vorstehende Leitfaden soll Ihnen einen Überblick über die zahlreichen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten im Ehegüter- und Erbrecht vermitteln und helfen, Ihre wichtigen Dinge sorgsam zu regeln.

Ratgeber Erbschaft und Vorsorge

Unser Ratgeber vermittelt Ihnen auf über 50 Seiten einen Überblick über die zahlreichen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten im Ehegüter- und Erbrecht:

  • Das eheliche Güterrecht (Güterstände, Ehevertrag, eingetragene Partnerschaft)
  • Das Erbrecht (Gesetzliche Erben, Pflichtanteile, Testament, Erbgang, Steuern)
  • Vertretung zu Lebzeiten (Vollmachten, Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung)
  • zahlreiche Beispiele und Grafiken
     

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Alles geregelt Bei urteilsunfähigkeit

Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung – unerwartete Ereignisse können jederzeit alle von uns treffen. Bestimmen Sie heute, wer Sie vertreten soll, wenn Sie selber nicht mehr urteilsfähig sind. 

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