Thurgauer Kantonalbank
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Porträt

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Wer wir sind

WER WIR SIND

Lernen Sie die Thurgauer Kantonalbank näher kennen!

  • Filmporträt

Die TKB ist die starke Bank im Kanton Thurgau. Im vierminütigen Unternehmensfilm erfahren Sie, was die TKB von anderen Banken unterscheidet und weshalb rund 180‘000 Kundinnen und Kunden unser umfangreiches Dienstleistungsangebot schätzen und uns vertrauen.

  • Porträt

Die starke Bank im Kanton Thurgau

Seit über 140 Jahren ist die Thurgauer Kantonalbank (TKB) im Kanton Thurgau verwurzelt. Als tragender Pfeiler der Wirtschaft und als verlässliche Finanzdienstleisterin für die Bevölkerung hat sich die TKB seit ihrer Gründung 1871 eine führende Marktstellung erarbeitet.

Rund zwei Drittel der ansässigen Klein- und Mittelunternehmen pflegen eine Geschäftsbeziehung zur TKB, im Privatkundenbereich beträgt der Marktanteil etwa 50 Prozent. Rund 180 000 Kundinnen und Kunden nutzen die umfassende Dienstleistungspalette, die sich durch attraktive Produkte, persönliche Beratung und einen kompletten Rundum-Service auszeichnet. Private Banking-Kunden schätzen bei der TKB die individuelle Betreuung und die massgeschneiderten, ganzheitlichen Lösungen.

Dichte Präsenz
Mit 29 Geschäftsstellen zeichnet sich die Thurgauer Kantonalbank durch eine starke lokale Präsenz aus. Kundinnen und Kunden profitieren von kurzen Entscheidungswegen und dezentral geregelten Kompetenzen. Die Kompetenzzentren im Firmen- und Private Banking-Geschäft sind an drei beziehungsweise vier regionalen Standorten angesiedelt. Dienstleistungen für Gewerbekunden bietet die TKB von 15 Standorten aus an.


Ergänzend zu den Geschäftsstellen unterhält die TKB ein weit verzweigtes Bancomaten-Netz. Darüber hinaus offeriert die Kantonalbank ihren Kundinnen und Kunden verschiedene elektronische Kontakt- und Geschäftsmöglichkeiten.

Für Wirtschaft und Bevölkerung
Mit über 700 Mitarbeitenden, darunter über 50 Lernende, zählt die TKB zu den grössten und attraktivsten Arbeitgebern und Ausbildnern im Kanton. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag und ihre volkswirtschaftliche Verantwortung nimmt die Bank umsichtig wahr. Mit einem umfassenden Angebot, das sich immer wieder durch attraktive Innovationen auszeichnet, ist die TKB sowohl für Private als auch für KMU und die öffentliche Hand eine zuverlässige Bankpartnerin. Zudem engagiert sie sich stark für die Bereicherung des sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens im Thurgau.


Partizipationsschein und Börsengang
Die Thurgauer Kantonalbank ist ein kantonales Institut mit Staatsgarantie. Klarer Mehrheitseigentümer der Bank ist der Kanton Thurgau, der 350 Mio. Franken Grundkapital zur Verfügung stellt. Weitere 50 Mio. Franken des Gesellschaftskapitals (12.5%) sind als Partizipationsscheine (PS) mit einem Nennwert von 20 Franken im Publikum platziert. Mit den PS können sich Kunden und Bevölkerung direkt an der Entwicklung der Bank beteiligen. Der PS ist als Inhaber-Papier ausgestaltet und an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange) kotiert. Ausserdem ist die TKB mit Obligationen und Pfandbriefdarlehen von über drei Milliarden Franken am Kapitalmarkt präsent.


Respektable Grösse und starke Substanz
Die Thurgauer Kantonalbank zählt zu den zwanzig grössten Schweizer Banken und zu den zehn bedeutendsten Kantonalbanken. Hauptertragsquelle ist das klassische Zinsgeschäft. Dieses macht rund 70% des Betriebsertrags aus. Die TKB verfügt über eine sehr solide Eigenmittelausstattung: Die Kapitalquote von über 17% übertrifft die regulatorischen Anforderungen von knapp 13% deutlich.

Weitere Informationen über die TKB

 
  • Geschichte

Lernen Sie die Thurgauer Kantonalbank näher kennen

Seit 140 Jahren ist die TKB im Kanton Thurgau verankert. Als Finanzpartnerin für Private, Klein- und Mittelbetriebe, für das Gewerbe sowie für Institutionen und die öffentliche Hand hat sich die TKB seit ihrer Gründung 1871 eine führende Marktstellung erarbeitet.

Vom politischen Willen zum Verfassungsauftrag
Im Zuge der Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts steigt die Nachfrage nach Investitionskapital massiv an. Aus diesem Grund wird schon bald der Ruf nach der Schaffung eines eigenen, thurgauischen Kreditinstitutes hörbar. Als sich der Grosse Rat mit der Revision der Kantonsverfassung von 1849 befasst, schafft er auch einen Verfassungsartikel für eine staatliche Bank. Am 28. Februar 1869 stimmt das Thurgauer Stimmvolk dem neuen Verfassungswerk zu und am 3. April 1870 dem ersten Kantonalbankgesetz. Ein Jahr später, am 1. Mai 1871, wird in Weinfelden die Thurgauische Kantonalbank eröffnet.

Gründerjahre
Trotz der Wirtschaftskrise ab 1877 vermag die Thurgauische Kantonalbank das Vertrauen der Thurgauer Bevölkerung zu gewinnen und expandiert. Innert zehn Jahren errichtet sie 30 Einnehmereien im ganzen Kanton. Die Zeit bis zum Ersten Weltkrieg ist durch ein starkes Wachstum des Hypothekenbestandes gekennzeichnet.

Charakterfest in Krisenzeiten
Von 1919 bis 1930 vergrössert die Thurgauische Kantonalbank ihr Filialnetz weiter. In den 20er-Jahren steigt die Bank zur viertgrössten Kantonalbank der Schweiz auf. Im Sog der New Yorker Börsenkrise vom Oktober 1929 kommt es auch in der Schweiz zu einer Reihe von Banken-Zusammenbrüchen und zu teilweise massiven Kündigungen von Hypotheken durch Banken. Die Thurgauische Kantonalbank macht von dieser rigorosen Massnahme selbst in diesen Krisenjahren nie Gebrauch. Auch die Jahre des Zweiten Weltkriegs übersteht die Bank unbeschadet, obwohl das Hypothekargeschäft in diesen unsicheren Zeiten stetig zurückgeht und nicht lukrative kriegswirtschaftliche Aufgaben übernommen werden müssen.

Ausbau zur Universalbank
Der unerwartete volkswirtschaftliche Aufschwung nach dem Krieg drückt sich bei der Thurgauischen Kantonalbank in einem markanten Anstieg des Hypothekargeschäftes aus. Immer öfters werden durch die Thurgauische Kantonalbank Projekte des Kantons und der Gemeinden finanziert. Das neue Bankgesetz von 1964, dem das Thurgauer Stimmvolk deutlich zustimmt, bringt eine Neuausrichtung. Die Bank erhält das Recht, fortan alle wesentlichen Bankgeschäfte zu betreiben. Die Thurgauische Kantonalbank entwickelt sich zur Universalbank.

Neuer Hauptsitz und neuer Name
1969 wird der neue Hauptsitz in Weinfelden in Betrieb genommen und in der Folge das Geschäftsstellennetz ausgebaut. Zwanzig Jahre später – 1989 – passt die Bank ihren Firmenname dem modernen Sprachgebrauch an. Aus der „Thurgauischen Kantonalbank“ wird die „Thurgauer Kantonalbank“ (TKB). 1992 zentralisiert die TKB ihre Logistik-Dienstleistungen im neu erstellten Betriebszentrum im Roos in Weinfelden. Dort befinden sich auch die Ausbildungsräume der Bank; zudem wird ein Mitarbeiter-Restaurant in Betrieb genommen.

Beibehaltung der Rechtsform
Im Jahr 2002 stimmt die Thurgauer Bevölkerung über eine Rechtsformänderung der TKB ab. Geplant ist die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Der Thurgauer Grosse Rat befürwortet die Vorlage, die im Kanton breit abgestützt ist. Dennoch wird sie vom Stimmvolk mit einem Nein-Anteil von 56 Prozent abgelehnt. Die TKB behält ihr bisheriges Rechtskleid: Sie bleibt eine öffentlich-rechtliche Anstalt.

Anpassung der Organisation
Im Rahmen ihrer Strategie 2011 bis 2015 passt die TKB per Anfang April 2011 ihre interne Organisation an. Durch die Zusammenführung von Produktion, Verarbeitung, IT und Logistik in den neuen Führungsbereich „Produkte und Services“ können Synergien genutzt und Prozesse effizienter gestaltet werden. Die Geschäftsleitung wird von vier auf fünf Mitglieder erweitert. Die bisher an sieben Standorten präsenten Private-Banking-Teams werden an vier Standorten gebündelt. Die Betreuung der Firmenkunden erfolgt neu von drei Standorten aus. Im Januar 2012 nimmt zudem die neugegründete Gewerbekundeneinheit ihre Tätigkeit in 14 Geschäftsstellen auf.

Neuregelung politische Oberaufsicht
Im Rahmen einer Revision des Kantonalbanken-Gesetzes wird im Oktober 2011 die politische Oberaufsicht über die TKB neu geregelt. Die Kompetenzen werden zwischen Thurgauer Grossem Rat und Regierungsrat aufgeteilt. Das Parlament wählt auf Vorschlag der Regierung weiterhin die Mitglieder des Bankrates und den Bankpräsidenten und verabschiedet den Geschäftsbericht der Bank. Im Gesetz wird zudem erstmals eine Abgeltung für die Staatsgarantie verankert. Mitte 2012 verabschiedet der Grosse Rat die von der Regierung erarbeitete Eigentümerstrategie der TKB.

Neue Anlagephilosophie
Im März 2012 lanciert die TKB ihre neue Anlagephilosophie. Die Bank richtet ihr Anlagegeschäft auf das Marktumfeld der Zukunft aus, das durch steigende Zinsen und tiefere Wachstumsraten geprägt sein dürfte. Zusammen mit dem unabhängigen Schweizer Beratungsunternehmen Wellershoff & Partners entwickelt die TKB neue Lösungen für Vermögensverwaltungskunden.

Nachhaltig Wert schaffen
Um ihre Geschäftstätigkeit noch stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten, lanciert die TKB im Sommer 2013 eine Nachhaltigkeitsstrategie. Grundlage dafür ist ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis, das wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Kriterien gleichermassen Rechnung trägt.

Gang an die Börse
Im Frühjahr 2013 macht der Thurgauer Grosse Rat durch eine Anpassung im TKB-Gesetz den Weg frei für den Börsengang der Bank. 12,5 Prozent des Gesellschaftskapitals (50 Mio. Franken) werden in Partizipationsschein-Kapital gewandelt und im Publikum platziert. Damit kann sich die Thurgauer Bevölkerung erstmals direkt an der Entwicklung der Bank beteiligen. Die Nachfrage nach den 2‘500‘000 stimmrechtslosen Inhaber-Papieren mit einem Nominalwert von 20 Franken ist gross; das Angebot wird mehrfach überzeichnet. Der Erlös aus dem Börsengang im Umfang von 185 Mio. Franken fliesst vollumfänglich an den Kanton Thurgau, der Haupteigentümer der Bank bleibt. Gemäss Beschluss des Grossen Rates kann die TKB bis zum Jahr 2023 weitere 30 Mio. Franken Grundkapital in PS-Kapital umwandeln.

  • Staatsgarantie

Staatsgarantie durch den Kanton Thurgau

Die TKB ist ein öffentlich-rechtliches Bankinstitut mit Staatsgarantie. Der Kanton Thurgau ist Haupteigentümer und gewährt der TKB vollumfängliche Staatsgarantie. Dies ist im Kantonalbankengesetz festgehalten und bedeutet, dass der Kanton für die Verbindlichkeiten der TKB gerade stehen würde, falls im äussersten Fall deren eigene Mittel nicht ausreichten.

Die Inanspruchnahme der Staatsgarantie ist allerdings ein rein hypothetisches Szenario. Seit der Gründung der TKB im Jahre 1871 ist die Staatsgarantie nie zum Tragen gekommen.

Grundsatz
Gemäss § 5 des Gesetzes über die TKB haftet der Kanton für die Verbindlichkeiten der Bank, soweit deren eigene Mittel nicht ausreichen. Die Kundengelder sind demnach vollumfänglich - ohne Haftungsgrenze - gesichert.

Die Staatsgarantie umfasst ... Die Staatsgarantie umfasst nicht ...

Forderungen von TKB Kunden, wie

  • Kundengelder (Spar- und Privatkonten sowie Kontokorrent, Sparen 3- und Freizügigkeitskonten)
  • Obligationen der TKB
  • Kassenobligationen der TKB
  • Festgelder
  • Depotwerte (Art. 16 BankG)

Die Depotwerte sind nicht Gegenstand der Konkursmasse, sondern werden im Liquidationsfall zu Gunsten des Hinterlegers (Deponent) abgesondert. Diese Regelung gilt auch bei anderen Banken und hat mit der Staatsgarantie nichts zu tun.

  • PS-Kapital der Thurgauer Kantonalbank

Deckung durch Einlagensicherung

Die TKB untersteht der Vereinbarung der Schweizer Banken und Effektenhändler über die Einlagensicherung. Das heisst, dass für alle Vermögenswerte (inkl. Fremdwährungen) auf einem Spar-, Privat- oder Vorsorgekonto sowie für Kontokorrent und Fest- und Callgelder ein Konkursprivileg besteht. Voraussetzung ist, dass diese Einlagen auf den Namen des Einlegers lauten. Als Einlagen gelten auch Kassenobligationen, die in einem Depot, lautend auf den Namen des Kunden bei der ausgebenden Bank hinterlegt sind. Das Konkursprivileg besteht bis zu einem Höchsthaftungsbetrag von CHF 100'000.- pro Kunde.

Die Einlagensicherung in der Schweiz wird durch esisuisse gewährleistet und auf deren Website wird das System der Einlagensicherung im Detail erklärt.

Bei der TKB gelangt zudem die Staatsgarantie zur Anwendung. Sollten also im - rein hypothetischen - Fall eines TKB-Konkurses nach Abschluss des Konkursverfahrens noch Ansprüche von Kunden gegenüber ausstehend sein, die nicht durch die Einlagensicherung gedeckt sind bzw. die mangels Liquidität der Bank nicht mehr ausbezahlt werden konnten, sind diese Forderungen durch den Kanton Thurgau gedeckt. TKB-Kunden würden somit am Ende des Konkursverfahrens durch den Kanton schadlos gehalten.

 
Weitere Informationen zur Einlagensicherung
http://www.esisuisse.ch(5)
 
  • Partner

Die Thurgauer Kantonalbank ist - grösstenteils über den Verband schweizerischer Kantonalbanken (VSKB) - in verschiedene Gemeinschafts- und Kooperationswerke eingebunden. Hier eine Übersicht in alphabetischer Reihenfolge:

Kantonalbanken

Verband Schweizerischer Kantonalbanken
Die Schweizer Kantonalbanken sind im "Verband Schweizerischer Kantonalbanken (VSKB)" zusammengeschlossen. Auf der Website des VSKB finden Sie Links zu allen Schweizer Kantonalbanken und weitere interessante Informationen.

Website des VSKB(6)


Weitere Partner / Gemeinschaftswerke

Aduno-Gruppe
Die Aduno-Gruppe bietet Produkte und Dienstleistungen für das bargeldlose Zahlen sowie für den Bereich Konsumfinanzierung an.

Website der Aduno-Gruppe(7)

IGK Interessengemeinschaft der Kantonalbanken für Kaderausbildung
Die IGK ist der Zusammenschluss von 16 deutschsprachigen Kantonalbanken für das Management Development.

Website der IGK(8)

Pfandbriefzentrale
Die Pfandbriefzentrale vermittelt den Kantonalbanken sogenannte Pfandbriefdarlehen. Diese dürfen ausschliesslich zur Mitfinanzierung des Hypothekargeschäfts verwenden werden.

Website der Pfandbriefzentrale(9)

Kantonalbank-Kooperation
Mit dem Ziel, ihre Kunden im Auslandsgeschäft optimal zu unterstützen, organisieren die Kantonalbanken zahlreiche Aktivitäten in den Bereichen Auslandzahlungsverkehr, Devisen- und Geldhandel, Wertschriftengeschäft sowie Credit Risk Management für Banken/Länder.

SIX Group
Die SIX Group erbringt Infrastrukturdienstleistungen für nationale und internationale Teilnehmer des Schweizer Finanzplatzes. Die Geschäftsfelder des Unternehmens decken den Wertschriftenhandel, die Wertschriftendienstleistungen, das Finanzinformationsgeschäft und den Zahlungsverkehr ab. Die SIX Group ist Anfang 2008 aus dem Zusammenschluss von SWX Group, SIS Group und Telekurs Group hervorgegangen und repräsentiert als Infrastrukturunternehmen mit internationaler Geschäftstätigkeit einen tragenden Pfeiler des Finanzplatzes Schweiz.

Website der SIX Group(10)

Swiss Bankers Prepaid Services AG
Die Swiss Bankers Prepaid Services AG ist ein Unternehmen der Schweizer Banken. Es beschäftigt sich mit Entwicklung, Vertrieb, Verarbeitung und Servicing von Reisezahlungsmitteln und Prepaid-Karten.

Website der Swiss Bankers Prepaid Services AG(11)

Swisscanto-Gruppe
Die Swisscanto-Gruppe ist ein Gemeinschaftsunternehmen für die Entwicklung und den Vertrieb von Anlage- und Vorsorgeprodukten für Private, Firmen und Institutionen.

Website der Swisscanto-Gruppe(12)

Partner im Anlage- / Vermögensverwaltungsgeschäft
Hier arbeitet die TKB mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen Wellershoff & Partners Ltd. zusammen (u.a. im Bereich volkswirtschaftliche Analysen / Research).

Website Wellershoff & Partners Ltd.(13)

Partner im Informatikbereich
IT-Partner: Die Thurgauer Kantonalbank arbeitet im Informatikbereich mit verschiedenen etablierten Schweizer Unternehmen zusammen. Unter anderen mit Avaloq und Swisscom.

Avaloq(14)     Swisscom Finance(15)


Porträt, Staatsgarantie, Firmengeschichte

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